Pro und Contra Pflegeheim

Niemand kann in die Zukunft blicken. Man kann aber in die Zukunft investieren. Der gute alte Herr Kneipp soll einmal sinngemäß gesagt haben: Wir können heute ein wenig Zeit in unsere Gesundheit investieren. Oder wir müssen eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern. Und doch hat unser Schicksal manchmal andere Pläne mit uns. Und so erkranken auch Menschen, die gesund gelebt haben, im Alter. Wie schön kann das Leben als betagter Mensch sein, wenn wir es in Gesundheit verbringen. Doch wer kann das garantieren? Und wenn wir doch zum Pflegefall werden sollten, dann müssen wir eben auch dafür eine Lösung finden. Manchmal hat man das Glück, dass die Pflege von Angehörigen aus der Familie übernommen werden kann.

Der eigene Sohn, den man einfach nicht losgeworden ist und der bis ins Erwachsenenalter bei Hotel Mama geblieben ist, war vielleicht früher eine Last, nun wird er zur Lösung der Probleme. Auch das Pflegeheim wird oft als ein Weg angesehen, die neue Herausforderung zu stämmen. Ein Weg, der auch viele Schattenseiten mit sich bringt. Denn er bedeutet, das eigene Haus zu verlassen, Freunde zurück zu lassen. Er ist nicht selten begleitet von einer Phase der Desorientierung und kann auch Depressionen mit sich führen. Das Pflegeheim beantwortet die wichtigsten Fragen der täglichen Körperpflege und der Ernährung und auch die Toilette ist meistens nicht weit. Doch bedeutet Leben in Würde nicht mehr als dies? Vielleicht ist doch eine Pflege zu Hause möglich. Und vor allem auch bezahlbar. Möglichkeiten werden auf der Website von www.betreuung-zuhaus.de beschrieben. Dieser Service setzt auch auf Pflegepersonal aus Osteuropa. Das sind oft besonders liebenswerte Pflegekräfte, die sich viel Zeit für ihren Klienten nehmen und dabei nicht immer nur die eigene Uhr im Blick haben. Auch die Pflege über 24 Stunden kann über einen solchen Weg gelöst werden.

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