Was ist beim Tattoo und Piercings wichtig?

Was ist beim Tattoo und Piercings wichtig?

Tätowierungen und Piercings gehören heute zum alltäglichen Bild.

Einzigartige Tattoos
Oft sind atemberaubende Tätowierungen auf der Haut zu sehen. Viele Tätowierer zeigen ihr Können und ein Kunstwerk entsteht, das mit Stolz gezeigt wird. Allerdings sind Körpertattoos nicht erst seit kurzer Zeit beliebt. Schon bei ägyptischen Mumien fanden Archäologen Zeichnungen auf der Haut. Früher wurde die Haut mit scharfen Knochen oder Steinen aufgeritzt und dann mit Pflanzenfarbe oder Asche eingerieben. Heute werden Tinte oder geeignete Farbstoffe mithilfe einer Tätowiermaschine in die zweite Hautschicht gestochen.

Piercingschmuck
Edler Piercingschmuck am Körper getragen ist ein Blickfang. Der gewünschte Schmuck wird durch die Haut, Fett und Knorpelgewebe gestochen. Beliebt sind Bauchnabel-, Zunge-, Augenbraue-, und Nasenpiercings. Auch diese Form von Körpermodifikation ist schon uralt. In vielen Kulturen wurden Körperstellen wie Lippen oder Ohren durchstochen. Allerdings hatten sie oft nicht nur eine schmückende Funktion, sondern dienten als Zeichen spiritueller Rituale.

Wohlüberlegt sollten Tätowierungen und Piercen sein
Während Piercingschmuck wieder entfernt werden kann (jedoch bleibt ein kleines oder größeres vernarbtes Loch), besteht eine Tätowierung das gesamte Leben. Auch Laserbehandlungen entfernen es nicht ganz. Deshalb sollte das Motiv gut bedacht werden, bevor ein Tätowierer aufgesucht wird.

Hygiene und Qualität sind wichtig
Im Tätowierstudio darf es an Hygiene und Qualität nicht mangeln. Denn bei einem unsachgemäßen und unhygienischen Stechen können sowohl Piercing als auch Tätowierungen zu einem Gesundheitsrisiko führen. Das Tattoo Studio Zürich berät den Kunden kompetent und besondere Wünsche werden gerne erfüllt.

Das Tätowieren
Erst muss die Haut in dem Tätowierungsbereich enthaart, gereinigt und desinfiziert werden. Ein Hautantiseptikum wird aufgesprüht. Sterile Instrumente und Nadeln sind beim Tätowieren Pflicht. Es dürfen nur Einmalprodukte verwendet werden. Während des ganzen Vorgangs trägt der sorgfältige Tätowierer Einmalhandschuhe. Professionelle und saubere Arbeit steht im Tattoo Studio Zürich an erster Stelle.

Das Piercen
Bei dieser Körpermodifikation wird die zu stechende Stelle mit Desinfektionsmittel gesäubert. Nach Einwirkungszeit wird der Bereich, wo der Schmuck getragen wird, mit einem Stift angezeichnet. Dann wird die Stelle mit einer speziellen Zange festgehalten und fixiert. Mit einer Hohlnadel (Verweilkanüle wird das Loch gestochen. Die Kanüle wird dann hinausgezogen und nur das Plastikröhrchen bleibt in der Haut. Nun kann der Schmuck mit dem Röhrchen ausgewechselt werden. Meist wird beim Erstpiercing Titan oder Chirurgenstahl verwendet. Gerne erklärt das Tattoo Studio Zürich den Arbeitsvorgang und die Nachsorge.

Körpermodifikation kann der Gesundheit schaden
Beim Tätowieren sowie beim Piercen werden Wunden verursacht. Bei Nichteinhaltung der Hygiene dringen gefährliche Krankheitserreger in die Wunde. Infektionen wie Gelbsucht oder sogar Aids können die Folge sein. Auch Unverträglichkeitsrisiken (Allergien) sind nicht selten. Tätowierfarben enthalten Azo-Farbstoffe, die nicht jeder verträgt. Schwermetalle und Schmuckmaterialien beim Piercing können ebenso Allergien auslösen.

Pflege beim Tattoo
Die richtige Pflege nach dem Tätowieren und Piercen ist sehr wichtig. Gerade beim Tätowieren kann schlechte Pflege den Abheilungsprozess stoppen. Das Tattoo sollte noch bis zu 12 Stunden verbunden bleiben. Nicht anfassen. Dann kann das Tattoo mit antibakterieller Seife und Wasser abgewaschen werden. Nicht abreiben, sondern vorsichtig abtupfen. Danach dreimal mal täglich eine Wundheilsalbe mit sauberen Händen sanft einreiben. Nach 5 Tagen kann eine parfümfreie Bodylotion verwendet werden. Diese noch zwei Wochen lang auftragen. Vorsicht! Sonnenbaden sollte 4 Wochen vermieden werden.

Nachsorge beim Piercen
Nach dem Piercen muss der Bereich sauber gehalten werden, um die Heilung zu unterstützen. Empfindliche Stellen wie Brustwarzen, Geschlechtsbereich oder Bauchnabel können sich durch Schweißbildung eher entzünden. Die gepiercte Stelle sollte zweimal am Tag mit antibakterieller Seife gereinigt werden. Verkrustete Stellen vorsichtig vom Schmuck und der Haut lösen. Die Hände müssen gewaschen sein, wenn das Piercing angefasst wird. Ebenso ist eine saubere Kleidung wichtig.

Wurden diese Tipps befolgt, kann die Freude auf den Erfolg beginnen. Ob Tätowierungen oder Piercingschmuck, nun wurde der gewählte Bereich verschönert.

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