So stemmen Sie die Immobilienfinanzierung

Bei der Überlegung, eine Wohnung oder ein Haus zu erwerben spielt es immer eine Rolle, wie hoch das Eigenkapital ist, was das Objekt kostet und wie hoch die monatliche Belastung finanziell sein darf. Um einen Kredit bei der Bank aufnehmen zu können, sollte sich der künftige Eigentümer gut auf das Gespräch mit dem Bankberater vorbereiten. Handfeste Tipps gibt es zum Beispiel hier: http://www.immobilien-katalog.net/tipps/Schritt_f%FCr_Schritt_zum_Immobilienkredit.html.

Die eigene Vorbereitung

Wichtig ist, dass es ein umfassendes Gutachten der Immobilie für die Bank gibt – oder alternativ einen solventen Bürgen oder einen hohen Einsatz an Eigenkapital. Der zukünftige Käufer sollte wissen, wie hoch seine monatliche Belastung sein darf und welche Kosten das Objekt zusätzlich aufwerfen wird. Bei einer Eigentumswohnung zählt hierzu zum Beispiel das sogenannte Hausgeld, während bei einem Haus eine Feuerschutzversicherung nicht fehlen darf. Auch Rücklagen müssen gebildet werden können, zum Beispiel für einen neuen Fahrstuhl oder einen neuen Dachstuhl.Nichts ist als Grundlage wichtiger, als sehr gut auf das Gespräch vorbereitet zu sein.

Der Blick in die Zukunft

Wer in der eigenen Immobilie wohnen möchte, braucht einen „Plan B“ bei Arbeitslosigkeit oder Krankheit, falls es kein regelmäßiges Einkommen mehr geben sollte. Hier gibt es entsprechende Versicherungen, die abgeschlossen werden können, um diesem Fall vorbeugen zu können. Wer Eigentum als Kapitalanlage erwerben möchte, benötigt einen Plan, wie sich die Investition in die Immobilie amortisieren soll. Ein gepflegtes Äußeres ist mindestens so wichtig, wie eine gute Vorbereitung. Fragen sollten notiert und an passender Stelle notiert werden. Einkommensnachweise und eine Auskunft der SchuFa sollten zu dem Gespräch zur Finanzierung mitgenommen werden, um vorbereitet und gedanklich gefasst zu wirken.

Tags: , , , ,

Posted in Wirtschaft & Finanzen

Comments are currently closed.