Ratgeber für erotische Massagen in Zürich

Ratgeber für erotische Massagen
Streichen

Das erste Prinzip einer Massage ist, dass sie mit einer sanften, entspannenden und beruhigenden Streichung beginnt, das bezieht sich auf eine sinnliche Massage oder erotic Massage. Mit eben diesem Streichen wird die sinnliche Massage oder erotic Massage auch beendet. Das Streichen ist am besten geeignet, um den ersten Hautkontakt herzustellen, sich und die zu massierende Person auf die Massage einzustimmen und auch das Öl auf der Haut gut zu verteilen.

Verteilen Sie zunächst das Massageöl für eine sinnliche Massage oder erotic Massage auf Ihren Handflächen. Setzen Sie behutsam (Es ist ja der erste Körperkontakt überhaupt!) die Handflächen auf, die Finger sind gestreckt und geschlossen. Streichen Sie zunächst langsam über die Haut, dann immer schneller. Die Hände gleiten immer wieder zum Ausgangspunkt zurück. Passen Sie sich dabei an die Konturen des Körpers an. Insgesamt sind Ihre Bewegungen weit und schwungvoll. Denken Sie beim Streichen mit Ihren Händen daran: Der Partner soll Ihre Griffe als entspannend und beruhigend empfinden. Kontrollieren Sie während des Massierens auch Ihre eigene Haltung.

Kneten mit den Händen

Nach dem einstimmenden Streichen sollte die Massage im Großen und Ganzen intensiver werden. Man beginnt mit dem Kneten. Es kann überall dort eingesetzt werden, wo sich Muskulatur und Haut abheben lassen, also zum Beispiel an Körperpartien wie Oberarm oder am Oberschenkel.

Die Technik ähnelt tatsächlich dem Teigkneten oder dem Auswringen von Wäsche und löst so hartnäckige Verspannungen oder Verkrampfungen. Knetungen regen den Kreislauf an und versorgen die massierten Körperpartien mit frischem und sauerstoffreichem Blut.
Machen Sie sich als erstes mit dem Einhandkneten vertraut, das sich zum Beispiel für den Unterarm oder den Bizeps eignet.
Lingam gehört zum Tantra und wird in normalen Massagestudios nicht angeboten. Beim Lingam werden die Geschlechtsteile des Mannes massiert. Lingam ist sehr stimulierend.

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