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Welche Mittel werden gegen PMS empfohlen?

PMS, das prämenstruelle Syndrom, unter dem hierzulande Millionen von Frauen im gebärfähigen Alter leiden, ist kein Schicksal, mit dem sich die Frau wohl oder übel abfinden müsste. Denn die Belastungen, die Monat für Monat durch PMS verursacht werden, sind auf Dauer nur schwer zu ertragen: Kopfschmerzen, Spannungsgefühle in den Brüsten, Wassereinlagerung und dadurch bedingte Gewichtszunahme sowie Übellaunigkeit, depressive Verstimmungen oder auch besondere Aggressivität setzen den Betroffenen schwer zu. Doch es gibt eine gute Nachricht: Man kann durchaus aktiv das prämenstruelle Syndrom bekämpfen. Am wichtigsten dürfte zunächst eine Überprüfung des Lebensstils sein: Nur wenn Frauen sich gesund und ausgewogen ernähren, ausreichend schlafen, sich viel an frischer Luft bewegen und darüber hinaus noch Alkohol und Zigaretten meiden, können sie sich sicher sein, dass ihre Lebensweise das PMS nicht fördert. Auch Entspannungstraining, wie Yoga oder Pilates, kann helfen, die Symptome in den Griff zu bekommen. Und auch auf die Mönchspfeffer Wirkung möchten viele betroffene Frauen längst nicht mehr verzichten.

 

Was ist Mönchspfeffer?

Mönchspfeffer ist eine Heilpflanze, die schon seit der Antike zur Bekämpfung der verschiedensten Frauenleiden eingesetzt wird. Sie wächst bevorzugt im Mittelmeerraum. In unserer Zeit wird Mönchspfeffer nicht nur als wirksames Heilmittel gegen das prämenstruelle Syndrom geschätzt, sondern auch, um Frauen mit einer Gelbkörperschwäche bei der Erfüllung ihres Kinderwunsches zu helfen. Doch auch ältere Frauen können von der Mönchspfeffer Wirkung profitieren, denn diese Heilpflanze ist auch bekannt dafür, dass sie effektiv und ohne Nebenwirkungen die typischen Beschwerden lindern kann, die oft in den Wechseljahren auftreten. Auch wenn Präparate mit Mönchspfeffer verschreibungsfrei in der Apotheke erhältlich sind, sollten Frauen vor der Einnahme Rücksprache mit ihrem Arzt halten.

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