Es ist schon eine spannende Frage, ob man einen Teamspeak Server mietet oder ob man nicht besser einen Teamspeak Server selbst betreiben möchte.
Allerdings ist eine ebenso spannende Gegenfrage: Wozu sollte man sich die Arbeit machen, den Teamspeak Server selbst zu betreiben?
Zunächst muss man sich überlegen, für welche Teamspeak Version man einen Server braucht. Nach dem Release von Teamspeak 3, kurz TS3 genannt, hat sich doch auch einiges im System geändert. Hosting Anbieter, die TS2 Server vermieten, empfehlen keine direkte Umstellung von einem TS2 Server auf einen TS3 Server.
Derjenige, der einen TS3 Server selbst betreiben möchte, sollte sich also gut mit der neuen Version von TS3 auskennen. TS3 hat zu TS2 einige Neuerungen und Features, die in den Servereinstellungen konfiguriert werden.
Die Freude daran, einen TS3 Server selbst online zu halten, wäre vielleicht ein Aspekt. Doch gehört vieles dazu, dass dieser TS3 Server immer online gehalten werden kann. Und selbst, wenn man die Ahnung hat, wie das funktioniert, stellt sich die Kostenfrage. Schon allein die anfallenden Stromkosten für einen ständig laufenden TS3 Server sollten nicht unterschätzt werden.
Ist es nicht wesentlich preisgünstiger, sich einen Anbieter zu suchen, der alle Aufgaben wie selbstverständlich erledigt? Seien es die wieder kehrenden Updates, die Wartung der Server, wie auch die Wartung der gesamten Hardware, damit der TS3 Server so leistungsfähig wie möglich ist.
Ein TS3 Server arbeitet zuverlässig und preisgünstig, wenn man sich einen externen Anbieter sucht. Wozu sollte man sich also die Mühe machen, den TS3 Server die komplette Zeit über selbst online halten zu wollen?
Es ergibt also kaum Sinn, dass man den TS3 Server selbst betreibt. Es entstehen viele Kosten, verbunden mit viel Arbeit. Wer an chronischem Geldüberfluss gepaart mit Langeweile leidet, kann es sich überlegen – alle anderen wählen für ihren TS3 Server wahrscheinlich eher einen externen Anbieter.
Evelin Strom
HTML Design
Stuttgart













