Wenn der vierbeinige Liebling krank ist, leidet die ganze Familie mit. Jeder überlegt, woran es wohl liegen könnte, dass sich der Hund ständig kratzt oder dass er sein Fell nach und nach verliert. Die juckende Nase, häufiges Niesen oder Durchfall und Erbrechen sorgen dafür, dass sich Herrchen und Frauchen viele Gedanken um den Hund machen. Es muss wohl der Tierarzt hinzu gezogen werden, damit die Ursache für die Beschwerden gefunden wird und damit der Hund bald wieder ganz gesund wird. Oft stellt sich das aber gar nicht so einfach dar. Ein Tierarzt wird bei Juckreiz zuerst nach Ungeziefer oder Hautekzeme suchen. Die Haut kann aber durchaus in Ordnung sein und nur deshalb gerötet sein, weil sich der Hund dauernd kratzt. Bei Nies- und Hustenreiz wird der Arzt auf Erkältung tippen und bei Durchfällen wird der Hund auf Parasiten im Darm untersucht werden. Wenn alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind, denkt der Tierarzt auch an eine Hundefutter Allergie. Es kann nämlich durchaus möglich sein, dass der Hund sein gewohntes Futter nicht mehr verträgt, weil es Bestandteile enthält, gegen die der Vierbeiner allergisch ist. Eine Hundefutter Allergie kann sich schleichend entwickeln oder plötzlich wie aus dem Nichts erstmalig auftreten. Es kann aber auch möglich sein, dass der Hund schon immer gegen bestimmte Bestandteile im Futter allergisch war, aber nie so deutliche Symptome zeigte, dass es aufgefallen wäre. Wie dem auch sei, wenn eine Hundefutter Allergie festgestellt wird, ist die einzige Lösung, das Futter zu wechseln. Es gibt im Handel spezielles Hundefutter ohne allergene Bestandteile, die einem Hund mit Hundefutter Allergie zum Verhängnis werden können.
Juli 14th, 2010













