Eine Schleppleine ist zur Gewöhnung an einen Hundezaun eine sehr gute Sache. Der Hund kann mit einer Schleppleine so große Freiheiten habe, wie die Leine lang ist. Das bietet sich beim Spaziergang an. Man kann seinen Hund fast nirgendwo mehr frei laufen lassen. Es herrscht fast überall Leinenpflicht. Mit einer Schleppleine kann der Hund aber fast überall ungehindert rennen, bis das Ende der Leine erreicht ist. Sie sollte aber sehr leicht sein, um den Hund nicht zu behindern. Des Weiteren sollte sie gut in der Hand liegen. Ein Hund der gegen die Leine anrennt, kann sich auch leicht losreißen. Vor allem, wenn die Schleppleine eine feste, starre Leine ist. Damit kann man sich, als Hundeführer, leicht die Schulter aus kugeln, was sehr schmerzhaft ist. Man sollte also beim Kauf einer Schleppleine auf eine gewisse Elastizität achten.
Wer seinen Hund an einen Hundezaun gewöhnen möchte kann mit einer Schleppleine gute Ergebnisse erzielen. Gerade bei einem Hundezaun, der mit einem unterirdischen Draht arbeitet, kann der Hund mit einer Schleppleine lernen die Signale des Hundezauns wahrzunehmen. Man kann auch einen Elektrozaun mit Querdrähten oder als Netz installieren. Sie sind meistens grün und daher kaum wahrnehmbar. Was natürlich auch dazu führen kann, dass Menschen in den Zaun laufen. Aus diesem Grund eignen sich Hundezäune, bei denen ein Draht im Boden vergraben wird, besser. Der Hund bekommt dazu ein Halsband mit einem Empfänger umgebunden, der Signale vom vergrabenen Draht empfängt. Zu erst wird der Hund einen Piepston wahrnehmen, der ihm sagt, stopp, hier geht’s nicht weiter. Sollte er doch weiterlaufen, bekommt er einen unangenehmen Strafreiz, der ihn dann wieder in seine Grenzen verweist. Der Hund wird dadurch schnell lernen sein Terrain nicht zu verlassen.













